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Neapel ist nicht nur im Sommer schön. Natürlich: schöne Badestrände, ein Ausflug auf die Insel Capri, die Berge, der Vesuv… und doch hat in Neapel jede Jahreszeit ihre eigenen Reize. Im Frühling, traditionell die Zeit der Erneuerung, ist der Mai seit einigen Jahren ganz den Monumenten der Stadt gewidmet und wird deshalb auch der Maggio dei monumenti genannt. Im Grunde genommen ist dies die geeignetste Zeit um nach Neapel zu reisen. Lange Spaziergänge, die Museumsbesuche und Besichtigungen der historischen Monumente einschließen, sind bei den noch milden, doch für deutsche Verhältnisse schon fast sommerlichen Temperaturen sehr angenehm.
Noch bis zum Zweiten Weltkrieges wurden die "Sassi di Matera", aus Tuffstein-Felsen herausgeschlagene Wohnungen und Kirchen aus byzantinischer Zeit, als nationale Schande missachtet. In den folgenden Jahren lebten die Menschen hier in erbärmlichen hygienischen Verhältnissen und mussten schließlich evakuiert werden, woraufhin das Stadtviertel verfiel. Erst als sich 1993 die UNESCO der Felsensiedlungen annahm und sie unter Denkmalschutz stellte, wurde mit der aufwendigen und stilgemäßen Restaurierung begonnen.
Ancona, an der Adria gelegen, ist die Landeshauptstadt der Marken und gleichzeitig auch die größte Stadt dieser Region. Sie ist nicht gerade die schönste Italiens, da sie im 2. Weltkrieg stark zerbomt und 1972 durch ein schweres Erdbeben angeschlagen wurde. Dennoch hat dieser lebendige Ort am Hafen nicht an Charme verloren. Ancona ist ein Mittelpunkt von Handels Tourismus und Marine. Sein Hafen ist nach Venedig der Zweitwichtigste im Adriatischen Meer.
Die Hängenden Gärten der Königin Semiramis von Babylon zählen zu den Sieben Weltwundern. Geheimnisvoll waren Gärten zu allen Zeiten. Und je unerreichbarer, um so größer war ihr Ruhm und ihre Anziehungskraft. Das Paradies heißt ja schließlich auch Garten Eden. Und Salomon besingt im Hohen Lied der Liebe die Gärten des Libanons. Ludwig XIV. machte Politik mit und in seinen Gartenanlagen. Und wer keinen fürstlichen Hofgarten sein Eigen nennt, der pflegt seinen Schrebergarten mit aller Hingabe.
Trotzen Sie den Spritpreisen!
Bis Ende April 2008 bietet der DB Autozug einen günstigen Paketpreis. Das Autozug-Spezial: 99 Euro deutschlandweit, 149 Euro europaweit. Egal wohin - auf allen innerdeutschen Strecken mit dem DB Autozug wird bis 30. April 2008 das Autozug-Spezial für 99 Euro angeboten, beispielsweise von Hamburg nach Lörrach oder von München nach Berlin. Der Preis für die einfache Strecke gilt für einen Einzelplatz im Liegewagen sowie den Fahrzeugtransport.
Auf allen internationalen Strecken ist das Autozug-Spezial für 149 Euro buchbar, z.B. nach Narbonne in Südfrankreich oder nach Innsbruck, (Fahrzeug und eine Person im Liegewagen). Die Buchung ist ab sofort bis 30. April über Buchungsmodul DB Autozug möglich.
Es war Anfang der sechziger Jahre, als der bekannte Ismaeliten-Prinz Karim Aga Khan, selbst Segler und seit langem in den Orten der internationalen High-Society zuhause, die Gallura-Küste im Nord-Osten Sardiniens für sich entdeckte. Er befand sie als ideales Segelrevier und neues Refugium für seine Kreise. Nach seinen Ideen und den Plänen eines internationalen Architekten- und Landschaftsplanerteams wurden 55 Quadratkilometer Küstenmacchia, Strände und Felsbuchten so bebaut und gestaltet, dass eine naturnahe und organisch gewachsene Ferienlandschaft entstand.
Pisa ist eine Stadt mit vier berühmten Stadtvierteln,,wie sich die Stadt entwickelt hat ist allerdings schwer zu rekonstruieren. Vor dem Jahr 1000, bestand Pisa nur aus dem heutigen Viertel Santa Maria. Mit der Ausdehnung der militärischen und wirtschaftlichen Macht zur Zeit der Seerepublik wuchs die Stadt an. Die Stadtmauer wurde ausgeweitet und umschloss das Gebiet südlich des Flusses Arco. Pisa wurde im Norden in die Gebiete Ponte, Mezzo und Foriporta, im Süden in das Gebiet Kinzica unterteilt. Nach der Vereinigung änderte sich die Situation und die heutigen Viertel entstanden: Santa Maria und San Francesco am rechten, San Martino und Sant`Antonio am linken Arnoufer. Dank der mittelalterlichen Stadtmauer und den Arnopromenaden kann man sich in Pisa leicht orientieren und die Vielfalt der Kunst-, Architektur-, Geschichts- und Kulturreichtümern bewundern.
Aus Angst vor der Rückkehr der Türken ließ König Bela IV. den Berg in Buda zu einer Festung ausbauen. Es entstanden die Burg, Kirchen und Wohnhäuser. Aber so sicher war man nicht hinter den hohen Mauern. Nach der Zerstörung durch die Türken (1541), wurde die Anlage durch eine Pulverexplosion dem Erdboden gleichgemacht. Maria Theresia ordnete den Wiederaufbau an, aber noch zweimal musste das Viertel aufgebaut werden. Aus Angst vor der Rückkehr der Türken ließ König Bela IV. den Berg in Buda zu einer Festung ausbauen…